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Männer-Coaching: Persönlichkeiten entwickeln - Identität finden

Empowerment-Coaching von Patienten mit chronischen Gesundheits-störungen CGS

Der Grundsatz des Patienten-Empowerments und SELBST-Managements

 

Nichts beeinflusst das Leben eines Menschen stärker, als was er selbst aus diesem Leben macht, selbst für sich entdeckt, selber entscheidet und von sich aus zielgerichtet verfolgt.

Die 3 typischen Fragen

Die drei typischen Fragen von Patienten mit CGS

Von dieser Überzeugung ausgehend fragen Patienten mit CGS

• wer gibt mir Orientierung und Orientierungshilfen im modernen Info-Dschungel

• wie schaffe ich es, mit und trotz meiner Erkrankung möglichst normal zu leben

• was kann ich SELBST zur Bewältigung meiner Erkrankung beitragen

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Die drei typischen Fragen von Patienten mit CGS

Von dieser Überzeugung ausgehend fragen Patienten mit CGS

• wer gibt mir Orientierung und Orientierungshilfen im modernen Info-Dschungel

• wie schaffe ich es, mit und trotz meiner Erkrankung möglichst normal zu leben

• was kann ich SELBST zur Bewältigung meiner Erkrankung beitragen

Zielgruppe des Patienten- Empowerment Coachings

Das Coaching Angebot richtet sich an Patienten mit CGS wie etwa Stoffwechselstörungen; Erkrankungen des Nervensystems, rheumatische oder autoimmun-Erkrankungen; chronische Herz-, Kreislauf-, Lungen-, Darm-, Leber- oder urologische Erkrankungen; Blut- und Lymphdrüsen-Krankheiten; verschiedene Formen und Stadien von Krebs. 

Nicht zur Zielgruppe gehören: Patienten mit Kinderkrankheiten; mit übertragbaren Erkrankungen wie Infektionen; mit psychiatrischen Diagnosen; mit Sucht oder Abhängigkeit sowie Patienten, die ihre eigenen Kräfte zur Krankheitsbewältigung nicht kennen lernen oder nutzen wollen.

Entsprechend versteht man unter Patientenkompetenz* bzw. Patientenempowerment

• die Fähigkeit des Patienten, sich den Herausforderungen der Erkrankung zu stellen sowie                                                              • die eigenen Ressourcen zur Krankheitsbewältigung zu entdecken, zu nutzen und zielgerichtet   einzusetzen.

Der Begriff Empowerment bezeichnet sowohl                              • die Fähigkeit des Patienten zum Selbst-Management,

als auch

• die Befähigung des Patienten zum Selbst-Management durch eine andere Person.

* Nagel G. et. al.: Patientenkompetenz: Begriffsbestimmung und prognostische Relevanz bei Krebs - Ergebnisse einer Umfrage. Deutsche Zeitschrift für Onkologie 36 110–117 (2004)

Nutzen des Patienten-Empowerments

Es gilt heute als gesichert, dass Patienten mit CGS durch erfolgreiches Empowerment-Coaching folgenden Nutzen erzielen können:

•  CGS verlaufen länger und komplikationsloser

• die durchschnittliche Lebensqualität wird verbessert

• medikamentöse Behandlungen werden besser vertragen 

• die Adaptation des Patienten an die neue Lebenssituation erfolgt schneller und leichter

• „empowerte“ Patienten finden früher wieder in das soziale und berufliche Leben zurück

• das neu gestärkte Selbst-Bewusstsein des Patienten mit CGS bewirkt eine Entlastung des Umfelds und stabilisiert soziale Beziehungen.

Themen des Empowerment Coachings

An unseren Seminaren zum Empowerment-Coaching haben wir die teilnehmenden Patientinnen und Patienten immer wieder gefragt: „Welche Themen sollten aus ihrer Sicht im Rahmen des Empowerment-Coachings vor allem und in welcher Reihenfolge angesprochen werden“?

Wie erwartet, wurde eine grosse Zahl unterschiedlicher Themen genannt, die folgenden fünf jedoch weitaus am häufigsten, was sich mit unserer Erfahrung und auch der Themenwahl beim Frühempowerment deckt:

SELBST-Wirksamkeits-Erwartung SWE.  „Mein Motiv zum SELBST-Empowerment ist meine feste Überzeugung, dass ich mein persönliches Schicksal selbst wirksam beeinflussen kann und auch will“.

• Ziel-Orientiertheit. „Ich will wissen, was mir das SELBST-Empowerment bringt. Warum sich der Einsatz lohnt. Und was ich aus eigenen Kräften auch wirklich erreichen kann“.

• Ressourcen-Bewusstsein. „Ich möchte vor allem herausfinden, welche meine eigenen Kräfte und Stärken zum SELBST-Empowerment sind und wie ich sie am besten nutzen kann“.

• Reframing. „Mir ist klar, dass ich zum SELBST-Empowerment einige alte Gewohnheiten ablegen muss. Und ich will jene neue Form von Gesundheit finden, die auch wirklich zu mir passt“.

• Achtung Energiefresser. „Ganz ohne innere und äussere Widerstände wird es bei meinem SELBST-Empowerment wohl nicht abgehen. Egal, ich gebe negativen Kräften weder Raum noch Chance“.

 

Die Liste möglicher, weiterer Themen des Empowerment-Gesprächs ist lang. Und sie umfasst Themen, die tief hineingreifen können in Gedanken- und Gefühlswelten der Patientinnen und Patienten. Oder Themen, die manchmal weggesperrt werden, die aber in kritischen Lebensphasen wieder auftauchen können, allem voran Fragen, die mit dem sogenannten Sinn des Lebens oder dem Glauben zu tun haben.

Früh-Empowerment

Wir gehen davon aus, dass der Nutzen des Patienten-Empowerments umso grösser ist, je früher nach Diagnosestellung das Empowerment-Coaching einsetzt. Den optimalen Zeitraum für das Früh-Empowerment veranschlagen wir auf vier bis sechs Wochen nach der Feststellung einer CGS.

Oder umgekehrt: Je später nach der Diagnose mit dem Empowerment-Coaching eingesetzt wird, umso eher lassen die Effekte des Coachings wieder nach.

Kontakt
Informationen, Termin und Treffpunkt nach Vereinbarung

Rütihofstrasse 31

CH-8713 Uerikon

+41 44 796 43 90

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